Schuhe – oftmals mehr als nur eine Fußbekleidung

Der Schuh wird definiert als eine Fußbekleidung, bei der eine stabile Unterlage, meist aus Gummi, Leder oder Kunststoff, fest mit dem Oberteil verbunden ist und in erster Linie dem Schutz der Fußsohle dient. Diese Definition ist zwar korrekt, aber meist sehen gerade Frauen in einem Schuh viel mehr.

Vielen Frauen wird ein „Schuh-Tick“ nachgesagt, da sie bestimmte Markenschuhe oder aber einfach immer die modischsten Schuhe unbedingt haben müssen und fast schon sammeln. Optisch gibt es zwar sehr große Unterschiede – in Preis und Funktion übrigens auch – aber vom prinzipiellen Aufbau sind alle Modelle gleich.

Das Prinzip ist immer gleich

Grundsätzlich besteht ein Schuh immer aus zwei Hauptbestandteilen: Dem unteren Teil, dem sogenannten Boden, und dem oberen Teil, dem Schaft. Der Schaft kann sich aus mehreren, miteinander vernähten oder verklebten, Schichten der verschiedensten Materialien zusammen setzten oder auch lediglich aus Riemchen bestehen, wie zum Beispiel bei Flip-Flops oder Sandalen. Auch der Aufbau des Bodens hängt vom Modell ab, besteht aber immer mindestens aus einer Sohle und kann (fast) beliebig erweitert werden, beispielsweise im Fersenbereich durch einen Absatz oder, wie bei Laufschuhen, mit einer Zwischensohle zwischen Innen- und Laufsohle.

Funktionalität ist wichtig

Die Funktionalität der Schuhe ist mindestens genau so wichtig, eigentlich sogar wichtiger, wie der modische Aspekt. Zwar kann sich Frau überhaupt nicht vorstellen zu einem schicken Abendkleid bequeme Sportschuhe zu tragen und auch ein Geschäftsmann sollte zum Business-Anzug besser einen hochwertigen Lederhalbschuh tragen. Aber es darf vergessen werden, dass unter Umständen der Schuh über mehrere Stunden am Fuß bleibt und auch darin gelaufen werden muss. Also egal, ob nun Sneaker, Pumps, Sport- oder Skischuhe, sie sollten dem Träger gefallen, bequem sein und der jeweiligen Beanspruchung entsprechen.

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